The social capital of P2P fundraisers matters - but how? And what are the implications of fundraising practitioners?
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Sie haben sich entschieden, Peer-to-Peer-Fundraising als neuen Kanal in Ihrer Organisation aufzubauen. Doch wie stellen Sie sicher, dass das gesamte Team mitzieht? Einen neuen Fundraising-Ansatz zu etablieren, ist oft herausfordernd – und Peer-to-Peer-Fundraising bildet da keine Ausnahme.
Peer-to-Peer-Fundraising lässt sich als ein weiteres Werkzeug in Ihrem Fundraising verstehen – ähnlich wie E-Mail, Telefon oder Direktmailings. Gleichzeitig ist es sehr vielseitig und kann unterschiedliche Zielgruppen ansprechen.
Genau das macht es nicht immer einfach, klar zuzuordnen, wo es in Ihrer Organisation hingehört. Ist es ein Instrument für Unternehmenspartnerschaften? Gehört es eher in den Bereich Events und Kooperationen? Oder dient es vor allem dazu, eine Community aus privaten Unterstützern aufzubauen?
Wie bei jedem neuen Ansatz hängt der Erfolg davon ab, wie gut er intern angenommen wird. Und diese Akzeptanz entsteht vor allem dann, wenn erste Ergebnisse sichtbar sind. Ein guter Start mit Peer-to-Peer-Fundraising schafft frühe Erfolge – und hilft dabei, den Ansatz langfristig zu verankern.
Schauen wir uns an, wie das gelingen kann.
Basierend auf der Zusammenarbeit mit zahlreichen Organisationen haben sich folgende Ansätze als besonders wirkungsvoll erwiesen:
Für jede organisatorische Veränderung ist es entscheidend, klare interne Verantwortliche zu haben. Auch wenn der Erfolg von Peer-to-Peer-Fundraising nicht allein von einzelnen Personen abhängt, spielen sie eine wichtige Rolle, um das Thema voranzutreiben.
Diese Verantwortlichen sollten:
Klare Zuständigkeiten schaffen Verantwortung und bündeln den Fokus auf den Erfolg dieses Fundraising-Kanals. Gerade bei unerwarteten Herausforderungen ist es wichtig, jemanden zu haben, der das Thema vorantreibt. Denn jede Organisation muss sich verändern, um neue Ansätze zu integrieren – und Veränderungen stoßen oft zunächst auf Widerstand.
Peer-to-Peer-Fundraising ist vielseitig einsetzbar und betrifft unterschiedliche Bereiche innerhalb Ihrer Organisation. Klassische Fundraising-Teams sind oft nach Zielgruppen organisiert. Peer-to-Peer-Fundraising hingegen überschneidet sich mit vielen dieser Bereiche – daher sind teamübergreifende Strukturen besonders wichtig.
Ein solches Team sollte:
Wenn Peer-to-Peer-Fundraising von einem teamübergreifenden Team getragen wird, vermeiden Sie Abhängigkeiten von einzelnen Personen. Gleichzeitig stellen Sie sicher, dass Wissen im Unternehmen bleibt – auch wenn sich personelle Veränderungen ergeben.
Wir sehen immer wieder, dass Organisationen an Schwung verlieren, wenn Schlüsselpersonen ausscheiden und wichtiges Wissen verloren geht. Ein breiter aufgestelltes Team hilft, genau das zu vermeiden.
Erfolg lässt sich nur erreichen, wenn klar definiert ist, was Erfolg überhaupt bedeutet. Ohne ein gemeinsames Verständnis fehlt die Grundlage für zielgerichtetes Arbeiten.
Deshalb ist es entscheidend, die Ziele Ihres Peer-to-Peer-Fundraisings klar zu formulieren. Diese können zum Beispiel sein: stärkere Einbindung von Unterstützern, Gewinnung neuer Kontakte oder eine Steigerung der Spendeneinnahmen.
Im nächsten Schritt sollten Sie messbare Kennzahlen festlegen, die zu diesen Zielen passen – etwa die Anzahl der gestarteten Spendenaktionen oder die insgesamt gesammelte Summe. Weitere Ideen für relevante Kennzahlen finden Sie hier.
Unterstützer werden nur dann aktiv, wenn es einen konkreten Anlass gibt – etwa ein sportliches Event, ein Geburtstag oder eine Hochzeit. Deshalb ist es wichtig, kontinuierlich über Peer-to-Peer-Fundraising zu kommunizieren und immer wieder darauf aufmerksam zu machen. Sie wissen nie, wann sich für jemanden ein passender Anlass ergibt.
Ein Kommunikationsplan – oft in Form eines Kalenders – hilft dabei, diese Aktivitäten zu strukturieren. Mögliche Inhalte sind:
Soziale Bestätigung spielt hier eine zentrale Rolle. Wenn Sie zeigen, wie „normale“ Menschen etwas bewirken, motiviert das andere, ebenfalls aktiv zu werden.
Wichtig ist, dass dieser Plan von Ihrem Social-Media- und Kommunikationsteam mitgetragen wird. Ziel sollte sein, solche Inhalte regelmäßig und selbstverständlich zu erstellen – ein klarer Plan ist dafür der erste Schritt.
Ein neuer Fundraising-Kanal kann schnell an Akzeptanz verlieren, wenn er intern mehr Probleme als Nutzen schafft. Wenn Daten aufwendig bereinigt werden müssen, Buchhaltung und Auswertungen nicht zusammenpassen, Systeme nicht integriert sind oder der Support mit Anfragen überlastet wird, kann das den Erfolg erheblich bremsen.
Achten Sie deshalb darauf, eine Lösung für Peer-to-Peer-Fundraising zu wählen, die sich gut in Ihre bestehenden Systeme integriert und saubere, verlässliche Daten liefert – auch zur Freude Ihrer Finanzabteilung. Ebenso wichtig ist, dass das System Prozesse automatisiert, Fundraiser unterstützt und Ihren Arbeitsaufwand reduziert.
Und ja – an dieser Stelle erlauben wir uns den Hinweis: BetterNow ist genau für diese Anforderungen entwickelt worden. Nehmen Sie uns also gern in Ihre Auswahl auf.
Um Chancen frühzeitig zu erkennen, ist es wichtig, Ihre Kennzahlen im Peer-to-Peer-Fundraising regelmäßig zu analysieren.
So lassen sich Muster und Entwicklungen erkennen, zum Beispiel:
Durch kontinuierliche Auswertung schaffen Sie die Grundlage, um gezielt zu optimieren – und Peer-to-Peer-Fundraising langfristig als festen Bestandteil Ihrer Strategie zu etablieren.
Wenn Sie Ihren 100. Fundraiser erreichen, ist das ein Grund zum Feiern – gern auch mit Kuchen für das ganze Team. Solche Meilensteine sollten bewusst gewürdigt werden.
Gemeinsame Erlebnisse helfen dabei, neue Initiativen in der Organisation zu verankern. Feiern sind dafür ein gutes Beispiel. Wenn Ihr teamübergreifendes Projektteam Ziele erreicht, beziehen Sie die gesamte Organisation mit ein. Ob Smoothies oder Kuchen – entscheidend ist, dass Erfolge gemeinsam erlebt werden.
Eine weitere Idee: Laden Sie einen besonders engagierten Fundraiser ins Büro ein und geben Sie ihm eine Bühne – zum Beispiel in der Kantine. Lassen Sie ihn seine Geschichte erzählen. Das inspiriert Ihr Team, stärkt die Bindung des Fundraisers und macht ihn langfristig zu einem Botschafter Ihrer Organisation.
Damit Ihre Organisation nachhaltig wirken kann, brauchen Sie stabile und planbare Einnahmen. Nur so lassen sich langfristige Projekte umsetzen.
Entscheidend ist, dass Wissen über Peer-to-Peer-Fundraising nicht nur bei einzelnen Personen liegt, sondern in der gesamten Organisation verankert ist. So stellen Sie sicher, dass der Ansatz langfristig erfolgreich bleibt und Sie Ihre Ziele erreichen.