The social capital of P2P fundraisers matters - but how? And what are the implications of fundraising practitioners?


In der sich ständig weiterentwickelnden Welt des Peer-to-Peer-Fundraisings (P2P) haben sich Sponsoring-Modelle als wirkungsvolles Instrument etabliert, um Spenden zu steigern und den Erfolg von Fundraising-Kampagnen zu erhöhen. Eine Analyse von Spenden-Daten aus verschiedenen Kampagnen zeigt, dass die Integration von Sponsoring im Peer-to-Peer-Fundraising die durchschnittliche Spendensumme deutlich erhöhen kann – mit klaren Vorteilen für gemeinnützige Organisationen.
In diesem Beitrag betrachten wir den Einfluss von Sponsoring auf das Spendenverhalten, zeigen die Vorteile dieses Ansatzes auf und erklären, wie Organisationen Sponsoring gezielt nutzen können, um ihre Fundraising-Ergebnisse zu steigern.
Sponsoring ist eine Form des spendenbasierten Versprechens innerhalb des Peer-to-Peer-Fundraisings. Dabei sagen Unterstützer eine Spende zu, die an das Erreichen eines bestimmten Ziels oder die Durchführung einer Aktivität durch den Fundraiser geknüpft ist.
Wie auf unserer Seite zu unserer Software für Spendenzusagen beschrieben, ermöglicht diese Funktion, Spendenzusagen im Voraus zu sichern. Dadurch werden oft höhere Spenden erzielt, da die Beiträge direkt mit einer persönlichen oder sportlichen Herausforderung verknüpft sind – etwa einem Marathonlauf oder dem Erreichen eines Fitnessziels.
Sponsoring motiviert nicht nur Fundraiser, ihre Ziele zu erreichen, sondern schafft auch für Spender einen greifbaren Bezug zwischen ihrer Unterstützung und dem Erfolg der Aktion.
Diese Dynamik stärkt das Engagement auf beiden Seiten und führt zu einer höheren Beteiligung sowie zu größeren Spendenbeträgen.
Unsere Analyse von 14 Kampagnen, die Sponsoring genutzt haben, zeigt überzeugende Ergebnisse. Zwei Beispiele stechen besonders hervor und verdeutlichen die Wirkung dieses Ansatzes:

Erfahrene Experten im Peer-to-Peer-Fundraising oder allgemein datenaffine Personen werden hier möglicherweise einwenden, dass es ein Problem mit unserer Analyse geben könnte. Die oben dargestellte Auswertung vergleicht Sponsoring und klassische Spenden innerhalb derselben Kampagnen. Das hat den Vorteil, dass wir Ergebnisse innerhalb derselben Zielgruppe und unter vergleichbaren Rahmenbedingungen betrachten. Der Nachteil ist jedoch, dass sich möglicherweise besonders spendestarke Personen gezielt für Sponsoring entscheiden. In diesem Fall wären die Ergebnisse weniger überraschend.
Wir sind der Meinung, dass die grundlegende Logik dennoch unsere Interpretation stützt. Um dies zu überprüfen, haben wir zusätzlich Kampagnen mit Sponsoring mit vergleichbaren Kampagnen ohne Sponsoring verglichen – jeweils mit ähnlichem Stil, Typ und Umfang.
Konkret haben wir das oben erwähnte Radsport-Event sowie weitere ähnliche Events aus dem Datensatz mit vergleichbaren Radsport-Challenges aus denselben Jahren verglichen, die kein Sponsoring nutzen. Das Ergebnis: Die durchschnittliche Spende bei Events mit Sponsoring lag bei 68 €, während sie bei Events ohne Sponsoring nur 40 € betrug – mit anderen Worten ein Anstieg von 45 %.

Die Integration von Sponsoring in Fundraising-Kampagnen bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich:
Weitere Details zur Einrichtung und Nutzung von Sponsoring finden Sie in der BetterNow-Dokumentation zu unterstützten Spendenaktionen.
Die Daten sprechen für sich: Sponsoring ist ein wirkungsvolles Instrument, das den Erfolg von Peer-to-Peer-Fundraising deutlich steigern kann. Durch höhere durchschnittliche Spendenbeträge und ein stärkeres Engagement der Unterstützer bietet Sponsoring Organisationen eine überzeugende Möglichkeit, ihr Fundraising-Potenzial voll auszuschöpfen.
Da sich die Fundraising-Landschaft kontinuierlich weiterentwickelt, kann die Integration von Sponsoring einen entscheidenden Vorteil bieten und dazu beitragen, dass Ihre Organisation ihre Ziele nicht nur erreicht, sondern übertrifft. Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools können Sie das volle Potenzial von Sponsoring nutzen und beeindruckende Ergebnisse erzielen.