Wohin entwickelt sich das Marketing von Organisationen?
Organisationen verfügen über große E-Mail-Verteiler und versenden regelmäßig Inhalte an ihre Unterstützer. Doch das Risiko ist hoch, dass diese E-Mails im Papierkorb landen oder direkt im Spamfilter verschwinden.
Wie kannst du Online-Fundraising nutzen, damit deine E-Mails geöffnet werden, deine Kampagnen überraschen und deine Organisation online wirklich sichtbar wird?
Viele Organisationen versuchen, mit kreativen oder Guerilla-Marketing-Ansätzen Aufmerksamkeit zu erzeugen – wie etwa Amnesty International, als sie Präsident Putin in Amsterdam „begrüßten“. Doch es ist schwer vorherzusagen, was wirklich wirkt.
Hier kommt das Internet ins Spiel – und ein verändertes Verhalten von Spendern.
Öffne die E-Mail eines Freundes
Früher war die Denkweise im Fundraising oft: „Wenn wir etwas Gutes tun, werden Menschen spenden.“Also wurden Pressemitteilungen erstellt und auf der eigenen Website veröffentlicht.
Doch dieses Modell verändert sich. Das Internet wird zunehmend von Nutzern geprägt – nicht nur von Organisationen. Inhalte entstehen durch Beteiligung, nicht nur durch Veröffentlichung. Organisationen werden dadurch persönlicher und näher an ihrem Publikum – durch aktive Einbindung statt einseitiger Kommunikation.
Marketing entwickelt sich immer stärker hin zu einem dialogorientierten Ansatz. Es geht nicht mehr darum, Botschaften zu senden, sondern darum, Gespräche zu ermöglichen.
Lass deine Unterstützer aktiv werden
Die BBC hat bereits 2005 ein Team für nutzergenerierte Inhalte aufgebaut – zunächst als Pilotprojekt mit drei Mitarbeitenden. Noch im selben Jahr wurde es fest etabliert und weiter ausgebaut.
Ein klares Zeichen dafür, dass nutzergenerierte Inhalte gekommen sind, um zu bleiben.
Auch das Time Magazine griff diesen Trend auf und kürte 2006 „dich“ zur Person des Jahres – als Symbol für alle Menschen, die Inhalte auf Plattformen wie YouTube oder Facebook erstellen und teilen.
Create great marketing
Story-telling is also vital to generating traffic and engaging the audience, making posts personal. It’s human to tell stories, and human interest stories are what make us respond to posts immidiately. And this kind of content again sparks new media: like the annual DoGooder Nonprofit Video Awards, presented by YouTube. In 2011 the American Jewish World Service took home the prize for Best Large Organization Video by telling this story: A Public Service Announcement Not Approved by AJWS
We know that timing issues with the news agenda generates more donations. A profile that is creative, fun, personal and blog-style is more effective in reaching an online audience than a static profile. Organization however seem to have too large an audience to target the people who are interested and get lost in the static. Users can target their own networks, after all, they know the people they are trying to reach.
User generated content like personal fundraisers is a way to see what kind of stories your supporters are telling and sharing. Fundraisers who are reaching out to friends and family online on behalf of an organization also have a greater impact on potential donors as the request comes from a trusted source which the potential donors have an emotional tie to.
In effect: the fundraiser breaks through the static, so that you don’t have to. And later you can also see what they have done and implement this in your own marketing.