The social capital of P2P fundraisers matters - but how? And what are the implications of fundraising practitioners?
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#GivingTuesday ist ein weltweiter Tag des Gebens, der 2012 ins Leben gerufen wurde, um Menschen dazu zu ermutigen, ihre Gemeinschaft zu unterstützen. Die Idee entstand als Gegenpol zu Black Friday und Cyber Monday – mit dem Ziel, einen festen Moment in der Online-Weihnachtssaison ganz der Philanthropie zu widmen.
Fundraising in Gemeinschaften zu verankern, ist genau das, worum es beim Peer-to-Peer-Fundraising geht. Deshalb liegt es nahe, bei deiner nächsten #GivingTuesday Kampagne auch eine Peer-to-Peer-Komponente einzuplanen.
Einer der größten Vorteile von #GivingTuesday ist die Möglichkeit, deinen Unterstützern das Gefühl zu geben, Teil von etwas Größerem zu sein. Peer-to-Peer-Fundraising macht genau das möglich: Es aktiviert dein Netzwerk und erleichtert es deinen Unterstützern, selbst aktiv zu werden.
Wenn sie sich engagieren, helfen sie nicht nur beim Sammeln von Spenden, sondern tragen auch dazu bei, deinen Zweck sichtbar zu machen und weitere Menschen zum Mitmachen zu motivieren.
Lass deine Unterstützer deine Organisation in ihr persönliches Netzwerk tragen. Wir vertrauen Freunden und Familie mehr als Werbung, Medien oder sozialen Plattformen. Peer-to-Peer-Fundraising funktioniert wie Mundpropaganda – und durchbricht genau deshalb die Informationsflut. Das macht es so wirkungsvoll und zu einem zentralen Bestandteil einer erfolgreichen #GivingTuesday Kampagne.
Peer-to-Peer-Kampagnen brauchen Zeit, um in Fahrt zu kommen. Starte deshalb idealerweise mindestens zwei Wochen vor #GivingTuesday und lasse die Kampagne an diesem Tag ihren Höhepunkt erreichen – ohne sie zwingend dort zu beenden.
Alternativ kannst du #GivingTuesday auch als Startpunkt nutzen und deine Kampagne über den gesamten Dezember laufen lassen.
Seien wir ehrlich: Niemand startet eine Spendenaktion nur, weil #GivingTuesday ist. Der Zeitpunkt hilft – aber er reicht nicht aus.
Du brauchst einen zusätzlichen Anreiz, um Menschen zum Mitmachen zu bewegen. Das kann zum Beispiel sein:
Der nächste Schritt besteht darin, deine Unterstützer über den gesamten Zeitraum hinweg aktiv einzubinden. Das klingt selbstverständlich, wird aber leicht übersehen – besonders, wenn es deine erste Peer-to-Peer-Kampagne ist.
Wir haben einen eigenen Beitrag dazu geschrieben, wie du Teilnehmende bei virtuellen Events aktiv hältst – viele der Tipps lassen sich direkt auf jede #GivingTuesday Peer-to-Peer-Kampagne übertragen.
Einige wichtige Punkte sind:
Bleibe auch nach #GivingTuesday in Kontakt: Frage deine Spender nach ihrer Erfahrung und nach Feedback für zukünftige Kampagnen. Teile ihre Geschichten in sozialen Netzwerken und bedanke dich für ihre Unterstützung.
Jetzt hast du ein klares Bild davon, wie eine Peer-to-Peer-Kampagne rund um #GivingTuesday funktionieren kann.
Nutze diese Gelegenheit, um deine Community zu aktivieren, neue Unterstützer zu erreichen und deinen Zweck sichtbar zu machen. Mit der richtigen Vorbereitung und einem starken Konzept kannst du eine Kampagne aufbauen, die nicht nur Spenden generiert, sondern auch langfristig wirkt.